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Gospelday


1. Weil Gospel die Musik der Unterdrückten ist!
Gerechtigkeit ist ein zentrales Thema traditioneller Gospelmusik. Besonders in den Spirituals, den volkstümlichen Liedern der schwarzen Sklaven Nordamerikas, klingt der Ruf nach Freiheit und Gerechtigkeit: „Nobody knows the trouble I´ve seen“ oder „Let my people go“ sind bekannte Beispiele dafür. Die Sklaverei ist weltweit verboten und doch nicht abgeschafft und es ist noch ein weiter Weg, bis Nahrung, Bildung und Chancen annährend gleich verteilt sind!

2. Weil die Energie dieser Musik nicht bei Dir bleibt!
Gospel steckt an: Zuhörer und Sängerinnen sind begeistert, weil diese Musik eine ungeheure Kraft ausstrahlt. Diese Energie kann mehr bewirken als ein gutes Gefühl.

3. Weil die gute Nachricht des Gospel lauter ist als alle schlechten Nachrichten
Gospel erkennt man am Inhalt, nicht an der Musik: Gospel bringt die gute Nachricht: Du bist Gott unendlich wichtig, diese Welt ist Gott unendlich wichtig. Deswegen ist Jesus Christus gekommen, um in unserem Leben zu bleiben. Er sagt: „Glücklich sind die, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten; denn sie werden satt werden.“ Diese gute Nachricht kann die Welt verändern. Wenn viele seinem Beispiel folgen!

4. Weil Du etwas verändern kannst - mit Anderen zusammen!
Was macht es für einen Unterschied? Was kann ich schon tun? Alleine nur wenig! Aber: in Deutschland singen 100.000 Frauen, Männer und Kinder Gospel. Unser Publikum geht jedes Jahr in die Millionen. Was für eine Chance! Eine Erfolgsgeschichte ist der faire Handel: Weil immer mehr Menschen auf das Siegel achten und z.B. Fairtrade Kaffee kaufen, haben mehr als 6 Mio. Menschen sicheres Einkommen und eine Alternative zu Verelendung und Perspektivlosigkeit. - Es macht also doch einen Unterschied!

Quelle:www.gospelday.de

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